In dieser ersten Episode von „Business, Buddha & Breakdance“ wird’s gleich maximal unkonventionell – und genau deshalb so nützlich.
Markus startet mit der provokanten Frage: Wie fängst du ein Sachbuch nicht an? Und warum dich deine Biografie im Vorwort direkt ins Aus schießt.
Stattdessen lernst du:
– Wie du dein Buch von hinten her strategisch planst
– Warum Ziel & Zielgruppe deine wichtigste Baustelle sind
– Weshalb das Vorwort kein Parkplatz für dein Ego ist
Danach wird’s philosophisch:
Was sagt Buddha zur heutigen Welt – und reicht „Du wirst morgen sein, was du heute denkst“ wirklich aus, wenn du als Experte sichtbar werden willst? Markus hakt nach, stellt infrage und denkt weiter – praxisnah statt esoterisch.
Und zum Schluss tanzt der Alien:
Breakdance als Erklärung für Branding, Zugehörigkeit und nonverbale Kommunikation – ein Gedanken-Experiment, das dir zeigt, wie du komplexe Dinge einfach erklärst. Auch für dein Buch. Auch für dein Marketing.