Ist Bremen das Wohlfühlparadies für Drogensüchtige?
In dieser Episode von INSIDE BREMEN rechnet André Minne, der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion BÜNDNIS DEUTSCHLAND in der Bremischen Bürgerschaft, gnadenlos mit der Bremer Drogenpolitik des Bremer Senats ab.
Minne spricht von einem „Krebsgeschwür, das die Stadt überzieht“ – verursacht durch jahrelange ideologisch geprägte Politik von Rot-Rot-Grün. Offener Drogenkonsum, Crack, steigende Drogentotenzahlen und eine Politik des Wegschauens: Bremen steuert laut Minne „geradewegs in den Drogennotstand“.
Die Millionen für ineffektive Hilfestrukturen nennt er „eine Subventionsmaschine für die Drogenindustrie“. Sein Gegenentwurf: Abstinenz statt Dauerkonsum, harte Hand gegen Dealer und Hintermänner und staatliche Kontrolle statt Vereinsmeierei.
Ein kompromissloses Gespräch über politische Verantwortung, Scheitern – und die Frage, wie lange Bremen sich diesen Kuschelkurs noch leisten kann.
Key Words:
Bremen – vom Hanse-Herz zur Crack-Hauptstadt?
André Minne (Bündnis Deutschland) spricht Klartext:
Rot-Rot-Grün hat die Kontrolle über die Drogenszene verloren.
Millionen versickern in nutzlosen Projekten.
Statt Konsumräume braucht Bremen Ausstiegsräume.
Duldung statt Durchgreifen: Bremens politischer Drogenrausch.
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