Hybride und Remote-Teams stellen Führungskräfte vor besondere Herausforderungen.
In dieser Hörerfrage geht es darum, wie Führung auf Distanz funktioniert, ohne dass einzelne Mitarbeiter benachteiligt werden oder Führung in Kontrolle und Dauerabstimmung ausartet.
Bernd Geropp und Coach Ersin sprechen darüber, worauf es bei hybriden Teams wirklich ankommt: klare Erwartungen, Ergebnisorientierung, Verbindlichkeit und bewusste Kommunikation.
Hybride Teams sind anspruchsvoller als reine Präsenz- oder reine Remote-Teams
Gefahr der Ungleichbehandlung zwischen Präsenz- und Remote-Mitarbeitern
Warum regelmäßige One-on-ones unverzichtbar sind
Fokus auf Ergebnisse statt Anwesenheit
Hohe Anforderungen an Selbstmanagement und Eigenverantwortung der Mitarbeiter
Klare Regeln für Entscheidungsbefugnisse und Eskalation
Bedeutung asynchroner Kommunikation und klarer Reaktionszeiten
Warum Führungskräfte nicht rund um die Uhr erreichbar sein dürfen
Regelmäßige persönliche Treffen als Erfolgsfaktor für Teamzusammenhalt
Socializing ist kein Luxus, sondern Führungsaufgabe
Erwartungen an Remote-Arbeit müssen bereits im Recruiting klar kommuniziert werden
Informelle Formate wie virtuelle Kaffeepausen fördern Austausch und Kreativität