In diesem Vortrag geht Prof. Dr. Werner Gitt der grundlegenden Frage nach, ob Leben und Welt durch Zufall entstanden sind oder ob sie auf einen Schöpfer zurückgehen. Er stellt Evolution und biblische Schöpfung einander gegenüber und zeigt, dass Naturwissenschaft zwar Vorgänge beschreiben kann, aber an der Frage nach dem Ursprung an ihre Grenze stößt.
Ein zentraler Schwerpunkt ist das Thema Information. Anhand von Sprache, Technik, Biologie und insbesondere der DNA macht Gitt deutlich, dass Information niemals von selbst entsteht. Sie setzt immer einen Sender, einen Code und eine Bedeutung voraus. Die extrem hohe Informationsdichte der DNA weist daher auf einen intelligenten Urheber hin.
An zahlreichen Beispielen aus Biologie, Fossilienkunde und Informationstheorie zeigt der Vortrag, warum Zufall und Mutation keine neue Information hervorbringen können. Fossilien erscheinen nicht als unfertige Zwischenformen, sondern als voll entwickelte Lebewesen. Die Bibel spricht deshalb von einer fertigen Schöpfung von Anfang an.
Der Vortrag bleibt nicht theoretisch. Er führt zur entscheidenden Frage nach Gott selbst. Die Bibel offenbart den Schöpfer als Jesus Christus, durch den alles geworden ist. Am Ende steht die Einladung, nicht nur zu verstehen, sondern zu glauben, zu handeln und Jesus Christus persönlich anzunehmen.
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