Sie ist eigentlich offen für fast alle Arten von Musik, hört gern auch mal Schlager. Aber zuletzt musste Ines Laube, Co-Trainerin der Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg, harten Deutschrap ertragen, weil sie im Kleinbus bei den jungen deutschen Spielern plus Oskar Espeland gelandet war. Das ist nur eine Anekdote, die die Assistentin von Chefcoach Stefan Hübner in der 47. Folge vom SoPottCast, dem Sportpodacst der Landeszeitung, im Gespräch mit Redakteur Uli Pott verriet.
Ines Laube stammt aus Schwedt nahe der polnischen Grenze, lebte viele Jahre in Hamburg, wo sie auch höherklassig Volleyball spielte. Im Rahmen ihrer Trainerausbildung zur A-Lizenz volontierte sie bei der SVG, kam gut im Trainerteam und bei der Mannschaft an und ist nun seit 2023 auch offiziell Co-Trainerin bei den Lüne-Hünen.
Diese Arbeit genießt sie sehr, zumal sie viel von Chefcoach Stefan Hübner lernt, der sich längst als Trainer über die deutschen Grenzen hinaus einen Namen gemacht hat. Besonders junge Spieler kommen gern wegen ihm nach Lüneburg.
Viele Spieler kommen aber auch zu Ines Laube, um sich Ratschläge und Anregungen zu holen. Im Spiel ist die 34-Jährige für die Gegneranalyse zuständig, betreut dazu besonders die Zuspieler.
Im SoPottcast gibt die Co-Trainerin auch einen Einblick in ihr Leben, zum Beispiel, was sie neben ihrem SVG-Job hauptberuflich macht, warum ihr Tag meist um halb fünf Uhr morgens beginnt oder wie viel Zeit man für einen Hawaii-Urlaub einplanen sollte.
Kapitel
0:00 Intro & Begrüßung
1:08 Werbung
1:31 Wie bist Du zur SVG gekommen?
12:55 Arbeit und Volleyball
16:24 Entweder/Oder-Fragen
35:52 Was machst Du bei der SVG?
43:13 Aufschläge
46:31 Champions-League
51:37 Die Aufteilung in der Liga
55:26 Deine persönlichen Ziele
57:14 Auf wen können wir uns am meisten freuen?
1:01:31 Rubrik: Ich schlage vor, Sie sehen sich das mal an
1:02:34 Abmoderation und Outro