Es war kalt in den letzten Tagen in Lüneburg und Umgebung. Und auch das SoPottCast-Studio zeichnet sich nicht gerade durch muggelige Wärme aus. „On fire“ sind dagegen die Lüneburger Top-Teams in den Hallensportarten.
Darüber sprechen in Folge 54 des SoPottCast die beiden LZ-Sportredakteure und Podcast-Hosts Uli Pott und Matthias Sobottka. Dabei analysieren sie zunächst den Volleyball-Hype in Lüneburg.
So war zum Beispiel das erste Volleyball-Länderspiel in Lüneburg (23. August gegen Belgien) innerhalb von 17 Minuten komplett ausverkauft. Befeuert wird dieser Hype durch die aktuell großartigen Leistungen der SVG Lüneburg.
Vor allem das epische 3:2 gegen Berlin im Hinspiel der Champions-League-Play-offs hallt immer noch nach. Uli Pott und Matthias Sobottka wägen die Chancen der SVG für das Rückspiel ab - und sind dabei nicht immer einer Meinung.
Play-off-Zeit herrscht auch im Eishockey. Regionalligist Adendorfer EC startet im Viertelfinale gegen Salzgitter. In Einspielern lässt AEC-Trainer Mitch Pohl die Vorrunde Revue passieren und blickt voraus auf die entscheidende Saisonphase.
Einen Dämpfer gab es zuletzt für die bislang starken Herren des HV Lüneburg in der Handball-Verbandsliga. Zudem geht das SoPottCast-Moderatoren-Duo der Frage nach, warum es die HVL-Handballerinnen in dieser Oberliga-Saison so schwer haben.
Das alles und was die italienische Fußball-Weltmeistermannschaft von 2006 mit dem aktuellen Adendorfer EC gemeinsam hat, hört ihr in Folge 54 des SoPottCast mit dem Titel „Kühlhaus und Hexenkessel.“