Einige Verse der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff haben mich darauf aufmerksam gemacht, wie sehr uns in unserer Wohlstandsgesellschaft das Wissen um die Flüchtigkeit des Glücks abhanden gekommen ist. Die Dichterin, die kein leichtes Leben hatte, bittet Gott nicht um Glückserfahrungen, sondern um die Fähigkeit, sich auch mit Entbehrungen und Leiden abfinden zu können. Der christliche Glaube zeigt sich gerade darin, sich in das Geschick, das er von Gott empfängt, ergeben zu können.
Inhalt:
Ein Gedicht von Annette von Droste-Hülshoff
Gott indirekt wahrnehmen und seine Liebe ahnen
Das flüchtige Glück und die Gnade der Ergebung
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