Mit Auratikum kannst Du die Inhalte für Deine Dissertation strukturieren. Eigentlich ist es lesen und Memos schreiben und diese Memos hinterher weiter bearbeiten und überarbeiten und in den Text integrieren. Dabei ist Auratikum nicht so zu verstehen, dass man einfach wild viele Zettel schreibt und die dann irgendwie zusammen pflastert. Das große Ganze muss immer im Blick behalten werden und trotzdem kann man sich dann in einzelne Teile vertiefen.
Das Schwierige bei so einem großen Schreibprojekt wie einer Dissertation ist ja, den Überblick zu behalten, und zwar über eine relativ lange Zeit. Das ist wahrscheinlich kein Problem für Leute, die nichts anderes zu tun haben als sich um ihr Promotionsprojekt zu kümmern-wobei die dann wahrscheinlich auch an ihre Grenzen kommen. Wenn man viele unterschiedliche Projekte hat, und ich zähle da jetzt auch einmal Erwerbsarbeit, Familienarbeit und anderes zu, ist es von Vorteil den Überblick nicht zu verlieren.