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Muttersein ist keine statische Identität – sondern eine Rolle, die sich über ein ganzes Leben hinweg verändert.
In dieser Podcastfolge sprechen wir über gesellschaftliche Bilder von Mutterschaft, über historische Entwicklungen zwischen Ost und West, über sozialen Druck, Idealisierungen und Überforderung. Gleichzeitig geht es um etwas Grundlegenderes:
Was bedeutet Muttersein im Kern – energetisch, menschlich, systemisch?

Anja teilt ihre Perspektive aus der energetischen Arbeit, unter anderem mit Blick auf das Thema Akasha-Chronik und Mutterenergie als reine Frequenz – jenseits von Bewertung, Idealbild oder persönlicher Geschichte.
Kathrin bringt psychologische und gesellschaftliche Aspekte ein, insbesondere zum Thema Bindung, Rollenverständnis und sozialer Wandel.
Diese Folge ist für Mütter – und für alle, die sich mit Rollenbildern, Verantwortung, Freiheit und Beziehungsgestaltung auseinandersetzen möchten.

Im Zentrum steht eine Frage:
Wie können wir Muttersein – und generell familiäre Rollen – bewusster, freier und weniger belastet gestalten?