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Vor anderen etwas falsch zu machen, war mir mein Leben lang unerträglich peinlich. In der Schule eine falsche Antwort geben, auf dem Kindergeburtstag Verliererin im Spiel sein, später als Jugendliche die falschen Klamotten tragen und so weiter. Die Liste ist endlos. Vielleicht kennst du das auch.

Vielen Menschen ist es in Fleisch und Blut übergegangen, dass schon bei kleineren Fehlern in sensiblen Bereichen die Qualität eines Weltuntergangs- Gefühls an uns herangetragen wird. Und weil wir unter Umständen über lange Zeit nichts anderes kennen, machen wir es zu unserem Gefühl. Dann geht es nicht mehr darum, vielleicht etwas falsch gemacht zu haben, dann fühlen wir uns als wären wir selbst falsch.

Was passiert, wenn wir so unbarmherzig streng zu uns selbst und zu anderen sind und warum ist es so wichtig, dass wir das „Fehler machen“ wieder lernen? Höre dazu diese Podcastfolge…