In dieser Folge treffe ich Henning Sedlmeier – Musiker, Künstler, Beobachter. Wir sprechen über Herkunft und Familie, darüber, warum „Papa geht gut“ mehr ist als ein Satz, und wie sich ein Leben zwischen Werkbank und Bühne anfühlt. Über Berlin und die Provinz, über Neukölln und die Moselmetropole, über Plan K in Trier, Jimi Berlin, Love A, Mitte Kill und was Rock eigentlich heute noch bedeuten kann. Es geht um Coolness versus Handwerk, um Kunst und Kultur, um Sexiness, Diastema, den Willy-Neville-Bart und warum Sterben for Beginners vielleicht mehr über das Leben sagt, als man denkt. Ein Gespräch über Rock, Haltung, Widersprüche – und das schöne Chaos dazwischen.