Sascha Ley bewegt sich zwischen Musik, Theater und Stimme – und weigert sich konsequent, sich festzulegen.
In diesem 1. Teil spricht sie über Aufwachsen zwischen Ländern und Sprachen, über Kunst als Notwendigkeit statt Karriere und über Theater als kollektiven Möglichkeitsraum.
Es geht um Freiheit (früh gelernt), um Nähe (lieber eng als allein) und um Misstrauen gegenüber klaren Zuschreibungen. Nicht als Theorie, sondern als gelebte Praxis.
Ein Gespräch über:
- Kunst jenseits von Kategorien
- Theater als Arbeit, Raum und Reibung
- Identität als etwas Bewegliches
- alternative Wege statt klassischer Karrieren
- warum Risiko oft ehrlicher ist als Komfort
Keine Heldinnengeschichte. Kein Ankommen. Sondern ein bewusstes Dazwischen.