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Description

In Folge 13 sprechen wir über eine einzige Frage – und landen bei allem, was uns antreibt:
Welcher Gegenstand ist dir emotional wichtig, obwohl er objektiv fast nichts wert ist?
Unsere Antwort: die Mühle.

Wirtschaftlich betrachtet ein Albtraum – ineffizient, teuer, unpraktisch.
Aber emotional? Das Herzstück. Identität. Familie. Geschichte seit 1859.

Wir erzählen von der Kindheit in der Backstube, Opa-Geschichten, Umbauten mit Existenzangst, Corona-Notbetrieb mit Verkaufspersonal am Ofen und dem Glauben daran, dass man Dinge manchmal macht, weil sie wichtig sind – nicht weil sie sich rechnen.

Es geht um Angst:
Die vorm Scheitern. Vor Wasser, vor Schlangen, vor der Verantwortung als Vater.
Aber auch darum, wie man Angst überwindet – nicht durch Denken, sondern durch Tun.

Und um Entwicklung:
Von der Lese-Rechtschreibschwäche zum Vortrag auf der Bühne.
Vom Café-Traum zum Produkt mit Haltung.
Vom Chaos zur Struktur (so halb).

Die Folge ist ein Jahresrückblick, ein Mutmacher und eine Liebeserklärung an das, was uns geformt hat – auch (und gerade), wenn’s Angst gemacht hat.