Urlaub vorbei, Jogginghose an: In Folge 8 reden Tabea und Daniel über ein Thema, das vielen im Promotionsalltag hilft – oder helfen könnte – aber oft zu kurz kommt: Sport.
Die beiden sprechen über ihre ganz persönlichen Einstiegsdrogen (Yoga, Bouldern, Laufen), warum Sport manchmal ein Gamechanger ist – und manchmal einfach nervt. Es geht um den berühmten „Flywheel-Effekt“, Routinen mit YouTube-Videos, Teamsport-Skepsis und die Erkenntnis, dass fast alle stressresistenten PhDs, die Daniel kennt, regelmäßig joggen.
Themen:
Sport als Ausgleich zum Wissenschaftsstress
Einstiegsmotivation: Warum Laufen am Anfang oft keinen Spaß macht
Yoga, Kraftsport, Kiten – und ein bisschen Völkerball
Teamsport, Gruppendruck und „Ich bin geizig“-Ausreden
Warum die Yogamatte immer liegen bleiben sollte
Fazit: Sport ist keine Pille – aber kommt nah dran. Wer regelmäßig in Bewegung kommt, schläft besser, denkt klarer, fühlt sich ausgeglichener und überlebt den Promotionsstress mit etwas mehr Luft. Oder zumindest mit mehr Muskelkater.
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