„Die Digitalisierung kann ein Weg sein, die Versorgung zu optimieren und Zeit für den Arzt zu schaffen“, sagt Thomas Müller und führt die elektronische Anamnese, das Vitaldatenmonitoring, die Delegation von Aufgaben an nichtärztliche Fachpersonen sowie die Ausbildung von Digitalmanager*innen als positive Beispiele an. Dr. Olaf Gaus hebt in diesem Zusammenhang die Ausstellung ‚dipraxis‘ (Die digitale Praxis der KVWL) hervor, in der Mediziner*innen neue digitale Anwendungen kennenlernen und testen können.
Des Weiteren wird im DMGD-Talk erörtert, warum die Krankenhausreform eine große Herausforderung darstellt, wie die Kommunikation zwischen stationären und ambulanten Einrichtungen verbessert werden kann und warum die Trennung der Sozialgesetzbücher für den pflegerischen und medizinischen Bereich keine optimale Lösung darstellt.