Mythen begleiten das Elektroauto so beharrlich wie sein eigener Schatten. Doch während simple Vorurteile längst entlarvt sind, rücken nun komplexere Fragen in den Fokus. Nachdem die Hosts Wilma Fasola und Andi Engel bereits im vergangenen Sommer über die gängigsten Mythen diskutiert und sie einem Faktencheck unterzogen haben, geht die neueste Folge von Elektrogeflüster einen Schritt weiter. Im Visier der neuesten Episode stehen nicht die allgemeinen Diskussionen um Preise und Reichweite, sondern die Angst vor dem «Grid-Kollaps» durch heimische Wallboxen und die Sorge vor unsichtbarem Elektrosmog.
Denn was passiert, wenn pünktlich zum Feierabend die gesamte Pendler-Belegschaft ihre Fahrzeuge gleichzeitig ansteckt? Bricht dann das Stromnetz zusammen? Neben diesem Blackout-Szenario nehmen die Hosts weitere Mythen unter die Lupe: von explodierenden Reparaturkosten über die Angst vor Elektrosmog bis hin zum Image der Stromer als Datenkraken, die Informationen noch akribischer sammeln als ihre Verbrenner-Pendants. Doch auch die Emotionen kommen in Folge 18 nicht zu kurz. Denn viele Kritiker werfen Stromern gerade das Fehlen ebendieser vor. Doch ob das Nageln des TDIs oder das Schnattern und Vibrieren des 1-Liter-Dreizylinders im Alltag wirklich angenehmer ist, als die beruhigende Stille eines Elektromobils?