Vitamin D wird auch als das „Sonnenhormon“ bezeichnet. Warum? Der Körper deckt etwa 10% des notwendigen täglichen Vitamin D Bedarfs über die Nahrung ab, die restlichen 90% werden direkt im Körper mithilfe der UVB-Strahlung der Sonne produziert. Logisch, dass im späten Herbst und im Winter, die Vitamin D-Produktion ein Problem hat: Die Sonnenstunden sind rar und außerdem steht die Sonne in einem sehr flachen Winkel, sodass weniger UVB-Strahlung auf deinen Körper trifft.
Auch wenn du die Sonnenfenster nützt und viel Sport im Freien machst, wie Skifahren oder Langlaufen, kann die Strahlung deine Kleidung nicht durchdringen. Übrigens verhindert auch Sonnenschutzcreme deine Vitamin D Produktion. Fazit: Deine Vitamin D Level hat zwischen November und März ein Problem.