Vor rund acht
Jahren versuchte id-Software mit Rage erstmals, die ausgetretenen Shooter-Pfade
aus dunklen Räumen und Dauerballerei gepaart mit fetten Monstern und
Nazi-Schergen zu verlassen. Da gab es Autorennen, eine offene Spielwelt, Quests, NPCs mit denen
man sich tatsächlich unterhalten konnte – eben weg von Doom, hin zu Fallout und Mad Max. Aber
es schien so, als hätte man sich damals dann doch ein wenig verhoben - die Story war lahm, das Ödland öde. Nun folgt der zweite Anlauf.