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In der EU deckt die staatliche Rente in nur vier Ländern – Rumänien, Tschechien, Polen und Spanien – die Ausgaben im Alter, während in den übrigen Staaten oft eine erhebliche Versorgungslücke bleibt. Zwischen Kroatien mit rund 40% Defizit und Ländern wie Bulgarien oder Dänemark, wo die Lücke unter 10% liegt, spannt sich ein breites Spektrum. Allerdings sagt Bruttorente wenig darüber aus, wie komfortabel das Leben in der Rente tatsächlich ist.​ Die staatliche Rente ist in den meisten Ländern eher Basis als Vollversorgung, private Vorsorge und ein genauer Blick auf die eigene Rentenlücke werden damit unverzichtbar. Wie man die Rentenlücke schließen kann, das hört ihr in der heutigen Podcastfolge. 

Wer wissen möchte, wie gut die eigene Rente zum Wunsch-Lebensstil passt, kann das interaktive Ruhestandstool von Datapulse nutzen: https://www.datapulse.de/rentenluecke-europa-vergleich/