Es betrifft uns alle, niemand ist verschont. Und darum ist diese Folge ausnahmsweise auch für alle zugänglich.
Melisa hat endlich ihre Erfahrung und Expertise ausgepackt und dabei Marlene um den Finger gewickelt, von der Zeit in der Privatschule zu erzählen. Denn: Die Schule ist eigentlich einer der wenigen Orte, wo wenigstens eine gewisse soziale Durchmischung noch möglich wäre, wenn Klassismus und Rassismus – bzw. der Kapitalismus generell – das System nicht so maßgeblich geformt hätten. Darum hoffen wir auch, dass diese Folge bei euch keine allzu üblen Erinnerungen hervorruft, denn uns ist bewusst, dass die Schulzeit für die wenigsten so richtig fein war. Eigentlich ist das richtig schade.
Wir besprechen also unseren Frust darüber, wie das Bildungssystem politisch gestaltet wird. Und gleichzeitig ziehen wir auch mit großer Geste den Hut vor allen Menschen, die in diesem System ihr Bestes geben, um Schüler:innen wirklich das Gefühl zu vermitteln, dass sie dazugehören, gewollt sind und ihnen das beibringen, was sie auch tatsächlich brauchen werden.
Viel Spaß mit der Folge und alles Liebe,
Melisa und Marlene
Quellen: