William M. Tweed war Boss von Tammany Hall, kontrollierte New Yorks Politik im 19. Jahrhundert und ließ sich dabei großzügig feiern: als Wohltäter, Baumeister, Volksfreund.
Doch sein System war durch und durch korrupt.
Am Ende brachte ihn kein Gericht zu Fall, sondern ein Karikaturist mit spitzem Bleistift.
Wie verschleiert man Korruption mit Wohltätigkeit?
Und was bedeutet das für moderne Anforderungen an Wirtschaftsprüfung und Geschäftsführungskontrolle?
Welche Rolle spielte der Karikaturist, der seinen Machenschaften ein abruptes Ende setzte?
"Kapitalverbrechen", moderiert von Christian Farin, produziert von Christian Farin und Kijana Körner.
Weitere Informationen zu Wirtschaftsprüfer Christian Farin: https://wp-farin.de
Musik und Soundeffekte:
"Kapitalverbrechen" Intro-Musik von Florian Brenner
alle weiteren SFX von Storyblocks und kreiiert mit ElevenLabs