Wie wollen wir leben? Diese Frage stellt sich immer dann, wenn ein altes gesellschaftliches Konzept sich überdauert hat und zusammenbricht. Das Konzept, das sich überdauert hat, ist eines des Einzelkämpfertums und der gewaltvollen Manipulation, versteckt hinter einer Fassade des Wohlstands und der Scheindemokratie. Es will uns wohl nicht gelingen, die Gewaltherrscher im Demokratiegewand zum Aufhören zu bewegen – also müssen wir selbst anfangen, unser Leben in die Hand zu nehmen. Gemeinsam!
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Die Idee friedlicher und kooperativer Gemeinschaften tröpfelt schon seit Jahrzehnten in das alte System hinein, und es scheint so, als ob sie immer dann scheitern, wenn die Begeisterung des Neubeginns verpufft und der graue Alltag unsere dunklen Seiten hervorholt. Doch dem ist nicht so.
Wir lernen als Kollektiv! Wenn eine Gemeinschaft scheitert, kann das nächste Projekt aus den Fehlern der Vorgänger lernen und es besser machen. Das ist ein langwieriger Prozess und keine Modeerscheinung.
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Viele von uns tragen die Sehnsucht nach diesem neuen Leben in sich, wissen aber noch nicht genau, wo, wie und mit wem sie es beginnen wollen. Dann entstehen aus diesem weit verbreiteten Wunsch erste konkrete Handlungen. Dieses Tun entwickelt Anziehungskraft. Eine Stimme in uns ruft erfreut: „Ich bin ja gar nicht allein mit diesen inneren Bildern!“ Dann fügt man sich hinzu. Aus Bildern werden Taten, werden Realitäten. Aus einzelnen Sternen werden Sternbilder. Das ist die spirituelle Komponente oberhalb der sichtbaren Prozesse.
KRASSE VERANSTALTUNG: 27.02.26 um 19 Uhr in Schwerin Hagenowerstraße. 73, Haus 7: Wahn&Sinn – Solokonzert und Slampoetry mit Jens Fischer Rodrian
Auch im brandenburgischen Bad Freienwalde wächst gerade ein solches Feld. Du kannst es dir anschauen, in dich hineinspüren und erforschen, ob es das ist, worauf du schon so lange gewartet hast. Der Raum ist da und möchte gefüllt werden.
Kontakt zu Katja: Katja.Pilop@gmx.de
Welche Energien findest du vor? – Es ist der Geburtsort der Naturschutzeule, die Heimstatt des ältesten Naturschutzvereins Deutschlands. Wir haben einen Wanderweg zum Atemschöpfen, ein gesundes Moorbad sowie das Fontanehaus. Katja zog es 2018 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Tochter hierher, und oft bekamen sie Besuch von Freunden aus der Stadt, die sich vom Alltagsstress erholen wollten. Nun können sie diese Wohnung finanziell nicht mehr halten. Doch sie wollen sie nicht einfach an „irgendjemanden“ abgeben, sondern einer Gemeinschaft zur Verfügung stellen, die daraus eine Visionsstätte machen kann.
Passend zum Thema - Die Guten Nachrichten von Menschliche Werte Medien: https://menschlichwirtschaften.de/kategorie/gute-nachrichten/
Was kann eine Gruppe von vielleicht 20 Leuten damit anstellen? Um das auszuprobieren, lud Katja viele Menschen aus ihrem durchaus großen Freundeskreis ein, sie zu besuchen – wahlweise als Tagesausflug oder auch mit Übernachtung – und einfach ihre Ideen mitzubringen und teilweise umzusetzen. Die Themen, die sich manifestierten, entstanden – genau wie die Mahlzeiten – aus dem, was die Besucher mitbrachten. An manchen Tagen war es Geopolitik, an anderen Gesundheit und Spiritualität. Wie das genau aussah und was sich noch alles daraus entwickeln kann, erfahrt ihr in unserem Vierergespräch zwischen der Visionärin Katja, dem Ingenieur Dante sowie den Journalisten Angela Mahr und Oliver Schindler.