»Mensch mit Behinderung« – wenn mich jemand so nennt, möchte ich meine roten Boxhandschuhe überstreifen. Warum diese wohlmeinende Bezeichnung toxisch ist, wie die »Euphemismus-Tretmühle« funktioniert und weshalb wir mehr Energie in sprachliche Kosmetik stecken als in echte Barrierefreiheit: Eine polemische Abrechnung mit dem semantischen Placebo. Während sechsundzwanzig Prozent aller Arbeitgeber lieber Ausgleichsabgaben zahlen als schwerbehinderte Menschen einzustellen, streiten wir über Begriffe. Zeit für Klartext – und Rampen statt Etiketten.
Mehr dazu im Blog: https://www.helmut-barz.com/mensch-mit-behinderung-inklusion-oder-etikettenschwindel/
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