Alex und seine Drooges ziehen ohne jede Perspektive durch die Vororte Londons und richten Verwüstung an. Als Alex sich immer mehr als Anführer aufspielt, wenden sich die anderen gegen ihn und hindern ihn bei einer Straftat an der Flucht. Alex wird festgenommen und in Folge durch die Justiz gebrochen. Anthony Burgess‘ Kultroman, 1971 von Stanley Kubrick verfilmt, zeigt den doppelten Ursprung von Gewalt: Die in der Gesellschaft keinen Platz haben, erleiden Gewalt. Und Sie reproduzieren sie gerade deshalb. Doch rechtfertigt individuelle Gewalt institutionelle? Wie frei ist der Mensch und liegt Freiheit in der Individualität oder gerade im Gemeinsamen?
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