Wie macht man sich einen richtig schlechten Tag? Tobi kennt die Antwort – Skiurlaub in Ischgl, Murphys Law inklusive.
Er wollte einfach nur Skifahren. Stattdessen: Blut auf der Piste, eine Tiefgarage, die plötzlich nicht mehr existiert, und das Gefühl, dass das Universum persönlich zuschaut und lacht.
Murphys Law sitzt in dieser Folge nicht nur in der ersten Reihe. Es moderiert.
Und dann ist da noch diese Podcast-Partnerin Martina, die ihn einfach. Nicht. Verstehen. Will. Oder vielleicht nicht verstehen kann? Denn Tobi hat einen „Ick“ bei Frauen. Und der hat irgendwas mit durstigen Fallen zu tun. Martina kann es selbst schriftlich nicht sauber erklären. Sie entschuldigt sich. Vielmals. Wirklich. Es tut ihr leid. Ernsthaft.
Nebenbei enttarnt Tobi Martinas Red Flags. Vielleicht liegt alles nur daran, dass sie kurz vor ihrem 41. Geburtstag steht und alleine ihren Laptop anschreit. Vielleicht auch nicht.
Außerdem in dieser Folge:
– Ungleiche Funktionen bei Autos
– Die Grundsatzfrage: Wie großzügig verteilt man Likes im Internet?
– „Ash to go“ – morbide Geschäftsidee oder geniale Lösung?
– Warum deutsche Klassiker (ja, Vicky Leandros!) mehr Respekt verdienen
Und ganz am Ende eine Geschichte aus einem Supermarkt, die wir hier nur vorsichtig ankündigen.
Wer empfindlich ist: Ski-Tipp: 01:01:03 bis 01:06:34
Zuletzt der Wochenauftrag an euch: Mehr ehrliche, gute Kommis.
Das Verbot der Woche: Wenn ihr auf einen wichtigen Anruf wartet, dann geht nicht duschen.
Das Angebot der Woche: Falls jemand Inhalt für eine Urne braucht: Einfach kurz in die DMs sliden.
Und das Egal der Woche: Lest einfach weiter im Dunkeln, ist uns doch egal!
Musik der Folge:
"Ich liebe das Leben" Vicky Leandros
"Ich liebe das Leben" Nina Chuba
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Kritische Worte gehen auch immer klar: an Martina via Instagram.
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