Folge 10 – ein gelungener Versuch. Mareike spricht nämlich spontan mit ihrem Kollegen Falk Müller, den sie zufällig in der Cantina getroffen hat. Falk Müller, Absolvent der Abt IV Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik, arbeitet momentan als Küwi (künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter) in der Abt II - Technik der HFF München. Was er sonst so macht, erfahrt ihr in der Folge – es geht um die Blickwinkel auf das Studium an der Hochschule, um die Hassliebe zum Fernsehen, wie man Themen findet und wie man alles um das Studium unter einen Hut bekommt.
- Falk Müller hat eine Webseite, auf der ihr mehr über seine Filme sehen könnt. Ihr findet da ebenfalls die Texte, über die die beiden sprechen (besser gesagt das, was Mareike zitiert).
- Apropos "Zuhörer*innen sind ein Privileg": Danke euch fürs fleißig Mithören! Wir freuen uns über jeden Download, jedes Folgen, jeden Kommentar, jede Bewertung und natürlich jedes Feedback!
- Falk erzählt von seinem Abschlussfilm (und Film 03), bei dem er mit dem Trabi durch Moldawien gefahren ist. Der Film heißt TRABI GO - URLAUB, WO KEINER HINFÄHRT und entstand 2017. Den Trailer dazu gibt es hier.
- Wenn ihr mehr zur Filmcombo erfahren wollt, dann geht das am besten hier auf der Webseite oder eben auf soundcloud. Oder eben auf Instagram. Da bekommt ihr dann auch mit, wann und wo die Filmcombo spielt.
- Wein und Öl und alles ist von der Cantina Mochi, das Podcast-Team hat aber noch nicht getestet.
- Danke an Andy, Gerhard und Stefan, die immer für den guten Ton des Podcasts sorgen!!
- Die Jahresschau der HFF München findet immer im Juli im Innenhof der HFF statt und zeigt die neuesten Produktionen der Studierenden. Eintritt ist frei - das Programm erscheint meistens Ende Juni auf der Webseite der HFF.
- Das Gedicht von Heinz Erhardt heißt "Ritter Fips":
"Es stand an seines Schlosses Brüstung
der Ritter Fips in voller Rüstung.
Da hörte er von unten Krach
und sprach zu sich: "Ich schau mal nach!"
und lehnte sich in voller Rüstung
weit über die erwähnte Brüstung.
Hierbei verlor er alsobald
zuerst den Helm und dann den Halt,
wonach -verfolgend stur sein Ziel-
er pausenlos bis unten fiel.
Und hier verlor er durch sein Streben
als drittes nun auch noch sein Leben,
an dem er ganz besonders hing ---!
Der Blechschaden war nur gering...
Schlussfolgerung:
Falls fallend Du vom Dach verschwandest,
so brems, bevor Du unten landest."
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