In dieser Folge (106) spricht Mareike mit Lukas Röder, Absolvent der Abteilung Kino- und Fernsehfilm, über sein mutiges künstlerisches Schaffen zwischen Film und Lyrik.
In dieser Episode reden wir über:
- Scham– ein Spielfilm, der Gespräche anstoßen soll: Lukas’ aktueller Film thematisiert Missbrauch, Nähe und die oft tabuisierte Kommunikation zwischen Eltern und Kindern – nominiert als Bester Spielfilm beim Max-Ophüls-Preis 2025.
- seinen Lyrikband – der bald erscheint, der aus einem „schamlosen Briefwechsel mit Abgründen“: entstanden ist und mit tollen Bildern von Elfi Mikesch ergänzt ist:
- Wenn die Angst nicht mehr auszuhalten ist komme ich zu mir: Lyrikband von Lukas Röder mit einem Vorwort von Rosa von Praunheim und Bildern von Elfi Mikesch - unterstützt unser Crowdfunding
- Lukas schreibt gegen das Schweigen an – seine Gedichte bewegen sich zwischen radikaler Offenheit, Sehnsucht und Ironie.
- "Schamlos" im wahrsten Sinn des Wortes
- Zwischen Autobiografie und Autofiktion: wie es Lukas gelingt dass man beim Schauen seiner Filme nicht weiß, ob man sich in einem Dokument oder einem Spielfilm befindet.
- Über das Takte zählen ,wenn man am Schlagwerk steht im Orchester
- Natürlich über Rosa von Praunheim und Julia von Heinz
- Und noch vieles mehr!
Viel Vergnügen beim hören!
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