Die Beratungsbranche hat gerade ihr „Titanic-Moment“ erlebt.
Deloitte musste der australischen Regierung 440.000 Dollar zurückzahlen – wegen eines Berichts voller KI-Halluzinationen: gefälschte Zitate, erfundene Studien, nicht existierende Quellen.
Doch das ist kein Einzelfall. Es ist das Symptom eines sterbenden Geschäftsmodells.
In dieser Episode erklärt Malcolm Werchota, warum klassische Beratungen wie McKinsey, BCG, Deloitte und PwC auf dem Schleudersitz sitzen. Das alte Pyramidenmodell – ein Partner, 15 Juniors – bricht zusammen, wenn KI-Tools Recherche, Analyse und Präsentation besser und schneller liefern können als jedes Team aus Berufseinsteigern.
Malcolm zeigt, wie sein Team KI tatsächlich einsetzt – mit klaren Regeln und Workflows.
Zentral ist dabei die 40%-Regel: 40 % der KI-Arbeitszeit müssen in die Überprüfung der Ergebnisse fließen. Nur so lassen sich Halluzinationen vermeiden.
💡 Was du lernen wirst:
- Warum das klassische Pyramidenmodell 2025 nicht mehr funktioniert
- Welche KI-Tools Malcolms Team täglich nutzt (Claude, Perplexity, ChatGPT & mehr)
- Wie du KI-Ergebnisse prüfst und Fehler wie bei Deloitte vermeidest
- Warum 21 Stunden TikTok pro Woche Malcolm zu einem besseren KI-Berater machen
- Was das neue Obelisk-Modell ist: KI-Agenten unten, Orchestratoren in der Mitte
- Wie du von Stundensatz auf Ergebnis-basierte Vergütung umstellst
- Beispiele für KI-Workshops, die echte Lösungen liefern statt nur Folien
🔑 Zentrale Erkenntnisse:
Malcolm kritisiert nicht nur – er teilt das komplette Playbook seiner Firma, um im KI-Zeitalter erfolgreich zu sein.
Von wöchentlichen „Lunch & Learn“-Sessions bis zur radikalen Transparenz in allen Meetings zeigt er, wie offene Lernkultur und KI-Leidenschaft Wettbewerbsvorteile schaffen.
🗣️ Zitate:
- „Die Marge liegt nicht oben – sie liegt unten. Und genau dort zerstört KI das alte Modell.“
- „Deloitte hat KI wie einen ausgebeuteten Junior behandelt – statt Menschen beizubringen, sie richtig zu nutzen.“
- „Im Zeitalter der KI werden Lernende die Gewinner sein.“
- „Welcher Berater kann sagen, dass er 21 Stunden pro Woche KI erforscht?“
- „Alter spielt keine Rolle – entscheidend ist Begeisterung für KI.“
⚙️ Erwähnte Tools & Technologien:
- Claude Sonnet 4.5
- ChatGPT (GPT-4o & GPT-5)
- Perplexity, Gemini, Grok
- Azure OpenAI (Deloitte)
- chat.werchota.com
- Microsoft Copilot
- TikTok (KI-Content-Entdeckung)
- Graph RAG
- Claude Code
📰 Quellen:
- Financial Times über den Deloitte-Skandal
- UK-Regulatoren-Warnung (Juni 2024)
- PwC-Statements zu Preisdruck
- Accenture-Entlassungen (13.000 Mitarbeiter ohne KI-Kompetenz)
👔 Für Berater:innen und Führungskräfte
Diese Episode ist ein Muss, wenn du:
- in der Beratung arbeitest oder Berater:innen beauftragst
- wissen willst, wie KI Consulting verändert
- KI in professionelle Dienstleistungen integrieren möchtest
- verstehen willst, warum klassische Modelle scheitern
- ein KI-first-Unternehmen aufbauen willst
🏁 Malcolms Challenge
Wenn du bis hierher gehört hast – markiere Malcolm auf Social Media oder kommentiere die Episode!
Folge dem Podcast auf Spotify, um zu zeigen, dass lange, tiefgehende KI-Episoden gehört werden.
🌐 LINKS & KONTAKT
Malcolm Werchota findest du hier:
Kontakt:
📧 malcolm@werchota.ai
Podcast-Team:
📨 social@werchota.ai
AI Fit Academy:
Malcolms Programm, das Profis und Teams hilft, KI-Tools im Arbeitsalltag praktisch einzusetzen.
👉 werchota.ai/ai-fit-academy