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Description

Im Podcast spricht die Bratschistin Tabea Zimmermann mit Ulrike Thiele über Hindemith, dessen Musik sie schon seit frühester Kindheit begleitet – und natürlich über das Violakonzert «Der Schwanendreher».

Was hat ein toter König mit Hindemiths Bratschenkonzert «Der Schwanendreher» zu tun? Und wieso musste Tabea Zimmermann eine besondere Spieltechnik für dieses Werk erfinden? Warum ist Hindemith gerade für junge Bratscher und Bratschistinnen so wichtig? Und warum verliert der Taktstrich bei seiner Musik die Bedeutung? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».

Shownotes

00:00 Den Universalmusiker Hindemith entdecken

01:45 Ich liebe an seiner Musik …

03:40 Vorurteilsfrei ins Konzert

04:30 Anspruchsvolle Aufgabe für Interpret*innen

05:30 Tücken der Instrumentation

06:35 «Seid Ihr nicht der Schwanendreher?»

08:20 Spezifische Schönheiten

11:10 Infolge toten Königs …

12:45 Der deutsche Spielmann in der Türkei

14:20 Mit wenig Ausdruck?

15:30 Ohne Taktstrich, mit innerem Halt

17:00 Keine Pause für die Viola

18:25 Hindemith im Studium

21:15 Minimax in der Musikschule