Cozy und Survival, geht das überhaupt? Outbound zeigt eindeutig: Das geht. Eine willkommene Abwechslung zu den typischen Survival-Spielen. Kämpfe um Leben und Tod gegen Monster oder die Natur – Fehlanzeige! Stattdessen füttern wir wilde Tiere, um sie zu streicheln. Erbittere Suche nach Vorräten, damit wir nicht verhungern oder in der Nacht erfrieren? Nicht bei Outbound. Wir müssen eher unser Auto mit Strom versorgen damit wir weiter die riesige Karte aufdecken können, Funktürme finden, um neue Baupläne zu bekommen und so unser transportables Heim auf 4 Rädern zu erweitern. Und lasst euch gesagt sein: Outbound nimmt cozy sehr ernst. Sowohl die Beine unseres Charakters als auch unser fahrbarer Untersatz lassen sich viel Zeit von A nach B zu kommen. Dennoch lohnt es sich die vielen kleinen Abzweigungen zu untersuchen da es einiges zu entdecken gibt. Gartenzwerge, Steinhaufen zum Stapeln, Lagerfeuer oder Kronkorken die wir an Automaten gegen Accessoires für unser Armaturenbrett eintauschen können. Wem der Sonntagsspaziergang zu langweilig geworden ist, kann mit Outbound den etwas anderen Weg „Survival-Wahnsinn“ ausprobieren.