In dieser Podcastfolge geht es darum, wie du beim Singen langfristig Fortschritte machst, ohne dich zu überfordern oder dir zu viel vorzunehmen.
Ich spreche darüber, warum große Vorsätze und zu hohe Erwartungen oft eher zu Frust führen – und weshalb kleine, kontinuierliche Schritte dabei helfen können, wirklich dranzubleiben.
Im Mittelpunkt steht die 1-%-Methode (Atomic Habits) von James Clear: die Idee, sich nicht auf große Sprünge zu konzentrieren, sondern auf minimale, machbare Veränderungen, die sich mit der Zeit deutlich bemerkbar machen.
Anhand von Bildern und Beispielen erkläre ich, warum Fortschritt oft lange unsichtbar bleibt, bevor er spürbar wird – und weshalb genau das kein Zeichen von Stillstand ist.
Ich zeige, wie sich dieser Ansatz konkret auf den Gesang übertragen lässt:
Wie du Üben als Routine etablieren kannst, warum wenige gezielte Übungen oft wirksamer sind als lange Einheiten, und weshalb Regelmäßigkeit wichtiger ist als Intensität.
Außerdem geht es darum, wie Gewohnheiten entstehen, welche Rolle Identität beim Dranbleiben spielt und wie du dein Üben Schritt für Schritt weiterentwickeln kannst, ohne Druck aufzubauen.
Diese Folge richtet sich an Sänger und Sängerinnen, die sich kontinuierlich verbessern möchten, aber einen Weg suchen, der alltagstauglich, nachhaltig und realistisch ist.
Die in der Folge erwähnten Links und weitere hilfreiche Links:
zum Frühstarter-Angebot für Singroutine leicht gemacht!
Hol dir mein PDF 21 Singsnacks – Häppchen für Zwischendurch für 0 €
zur Podcastfolge #79: Singen im Alltag - auch in stressigen Zeiten
Ab sofort kannst du meine Podcastfolge auch auf Youtube sehen
Titelsong "Sing, sing, sing, sing": words & music by Dani S. Erndwein