Leihmutterschaft ist ein globales Geschäft – emotional aufgeladen,
rechtlich umstritten und ethisch hochsensibel. Während Paare mit
unerfülltem Kinderwunsch in Ländern wie der Ukraine oder den USA
Hoffnung finden, berichten Kritikerinnen von Ausbeutung, Machtgefällen
und Kinderhandel. Der Krieg in der Ukraine machte die Abhängigkeiten
sichtbar: Babys saßen fest, Eltern konnten nicht einreisen, Leihmütter
lebten unter Kontrolle. Betroffene Kinder wie Olivia Maurel schildern
Identitätskonflikte, während Wunscheltern ihren Weg als alternativlos
beschreiben. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, dennoch
floriert der Markt im Ausland. Die Debatte zeigt: Es geht nicht nur um
Elternschaft, sondern um Menschenwürde, Transparenz und politische
Verantwortung in einer globalisierten Reproduktionsindustrie.
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