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Ukrainisch, Chinesisch, Kurdisch – wie ist es, mit mehreren Sprachen
aufzuwachsen?  Unsere Leserinnen und Leser antworten per
Sprachnachricht.

Mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland sprechen zu Hause neben
Deutsch mindestens eine weitere Sprache.  Manche von ihnen sind selbst
aus einem anderen Land nach Deutschland gezogen. Bei anderen ist es die
Familiensprache oder die ihrer Partnerin, die sie am Küchentisch und
beim Abwaschen sprechen. 

Was bedeutet es für Kinder, in einem mehrsprachigen Elternhaus
aufzuwachsen? Welche Vorteile hat Mehrsprachigkeit und wo bringt sie
Herausforderungen mit sich? Das haben wir unsere Leserinnen und Leser
gefragt. In dieser Folge von Anruf an alle sprechen sie darüber, wie es
ist, problemlos zwischen zwei oder mehreren Muttersprachen wechseln zu
können. Außerdem geht es  um die oft schwierige Frage nach der eigenen
Identität und um Erfahrungen von Ausgrenzung. 

Für Anruf an alle sammeln wir Ihre Sprachnachrichten – und
veröffentlichen sie in dieser Serie. Anruf an alle hören Sie
auf zeit.de, auf Spotify, bei Apple und überall, wo es Podcasts gibt.

Redaktion: Janis Dietz, Tülay Karakuş, Julian Claudi, Katja Diepenbruck
Gesprochen von: Poliana Baumgarten Ton: Konrad Peschmann, The Sound
Shack Technische Entwicklung und Design: Rose Tremlett, Leonie Wismeth
und Niklas Krüger Logo: Lea Dohle Executive Producer: Constanze Kainz,
Ole Pflüger und Mark Heywinkel

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