Listen

Description

Die Meldungen: Der „Schaumrollenkönig“ hat jetzt aufgeklärt, was wirklich hinter Sharon Stones plötzlicher Flucht beim Opernball steckt. Keine Panik! Nachdem im ORF Tränen geflossen sind und Sharon Stone plötzlich verschwunden war, wurde zunächst eine Panikattacke vermutet – aber Guschlbauer hat nun verraten, was tatsächlich passiert ist.

Ein Heizkörper im Vorzimmer sorgt für ordentlich Zündstoff: Ein junges Paar aus Niederösterreich ist wegen einer Nachzahlung von eintausend sechshundert achtundsechzig Euro ordentlich ins Schwitzen gekommen. Obwohl sie ihre offene Schuld bereits beglichen hatten, flatterte ihnen prompt eine neue Forderung von der EVN ins Haus. Nun stehen sie wieder ratlos da und fragen sich, wie das alles weitergehen soll.

Der Kabarettist Niavarini gibt in der ORF-Sendung „Liebesg’schichten“-Spezial zum Valentinstag ungewöhnlich private Einblicke: Offen und mit einem Augenzwinkern erzählt er von seinem peinlichsten One-Night-Stand und gesteht sogar, dass er danach impotent war. Außerdem spricht er ehrlich über seinen Weg zur Monogamie und spart dabei nicht mit Selbstironie und Wortwitz.

Beim Opernball zwei null zwei sechs in der Wiener Staatsoper glänzten Glitzer, Glamour und elegante Roben um die Wette. Die Stars ließen es sich nicht nehmen, mit ihrem Stil und ihrer klassischen Eleganz Trends zu setzen, sodass man diese funkelnden Opernball-Outfits einfach loben muss!

„Ich hatte endgültig genug“, sagt Herr Geppl, und meint damit nicht nur das tägliche Geschäft, sondern auch das ständige Ringen mit „Pfandmonstern“, Bürokratie und dem Wandel der Zeit. Nach fünfundsiebzig Jahren sperrt der letzte Greißler in Niederösterreich endgültig zu. Die neuen Pfandpflichten, immer mehr Papierkram und die veränderten Einkaufsgewohnheiten der Menschen machen es kleinen Nahversorgern wie ihm schwer, weiterzumachen – und so zieht Herr Geppl jetzt den Schlussstrich.

Am Wiener Opernball zweiundzwanzig sechs sorgten manche Promis mit ihren Outfits wieder einmal für ordentlich Gesprächsstoff. Zwischen gewagten Roben, wilden Busen-Blitzern, Socken im Rampenlicht und so manchem Faschingskostüm war alles dabei – da fragt man sich fast, ob der Dresscode heuer im Lostopf gezogen wurde. Die Modesünden reichten von mutigen Farbkombinationen bis hin zu echten Flop-Looks, die für reichlich Diskussionen und Schmunzler sorgten.

Am vierzehnten Februar gibt es so manche harte Bauernregel, zum Beispiel: „Hat's zu Valentin gefroren …“ – und das scheint heuer durchaus zuzutreffen. Laut Wetterprognose und den alten Sprüchen bringt der Valentinstag zweiundzwanzig sechs eisige Temperaturen nach Österreich. Der Frühling lässt sich also offenbar noch ein bisserl bitten und macht es spannend, wann er endlich ins Land zieht.

Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.

Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie topinformiert.

Zuschriften richten sie bitte an: redaktion@heute.at