Die Meldungen: Ein Wetter-Experte, der ORF-Meteorologe Marcus Wadsak, fordert von einem Wiener Pensionisten eintausend Euro. Der Grund dafür ist ein Facebook-Kommentar, in dem der Pensionist Wadsak als "Klimapanikmacher" beschimpft hatte.
Die Stadt hat das Budget im Griff und die Mindestsicherung in Wien erfährt eine Reform, die zu einer Verringerung der Bezieher und Kürzungen für Großfamilien führt. Eine Familie mit sieben Kindern erhält beispielsweise um eintausendsiebenhundert Euro weniger. Gleichzeitig fordert die Stadt eine bundesweit einheitliche Sozialhilfe, um solche Unterschiede auszugleichen.
In Niederösterreich sorgt die FPÖ mit verschärften Kontrollen im Bereich der Asylmaßnahmen für Aufsehen. Diese Maßnahmen führten dazu, dass über einhundertfünfzig Ukrainer aus der Grundversorgung entfernt wurden. Der Grund dafür sind Zusatzeinkommen, die diese Personen erzielt haben. Diese strikteren Regelungen und Kontrollen sollen auch im Jahr zweitausendfünfundzwanzig fortgesetzt werden, um die Effizienz der Asylmaßnahmen zu erhöhen und Missbrauch vorzubeugen.
In Linz laufen derzeit spannende Verhandlungen im Gesundheitsbereich, bei denen die Gewerkschaft und die Arbeitgeber um Lohnerhöhungen und kürzere Arbeitszeiten für zehntausend Beschäftigte ringen. Ziel ist es, dass Tausende künftig bei fünfunddreißig Stunden Arbeitszeit den vollen Lohn erhalten. Ein durchaus ehrgeiziges Vorhaben, das viele Arbeitnehmer in der Branche erfreuen dürfte. Der Ausgang dieser Gespräche könnte weitreichende Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen haben und wird mit Spannung erwartet.
Eine Anfrage hat jetzt ans Licht gebracht, dass es im Sozialbereich Oberösterreichs eine drastische Kürzung von Millionen bei Integrations- und Beratungsprojekten gibt. Zahlreiche Initiativen müssen auf Förderungen verzichten, was Experten dazu veranlasst, eindringlich vor den möglichen negativen Folgen zu warnen. Die Auswirkungen könnten weitreichend sein und betreffen viele Menschen, die auf diese Unterstützung angewiesen sind. Die Situation ist akut und sorgt bereits für große Besorgnis unter den Betroffenen.
Billa überrascht seine Kundinnen und Kunden mit einer Änderung bei den beliebten Rabattaktionen. Anstatt der bisherigen fünfzig Prozent Pickerl gibt es nun einheitliche dreißig Prozent Sticker. Diese Umstellung ist Teil der Initiative "Lebensmittel sind wertvoll", die darauf abzielt, den Wert von Lebensmitteln stärker ins Bewusstsein zu rücken. So endet die Ära der halben Preise in allen Filialen, während Billa weiterhin versucht, den Konsum bewusster zu gestalten.
In Österreich sorgt ein Italientief für ordentliches Winter-Wetter-Chaos: Bis zu einem Meter Neuschnee wird erwartet, was die höchste Lawinenwarnstufe ausgelöst hat. Besonders betroffen sind Kärnten und Osttirol, wo es bereits zu erheblichen Verkehrsproblemen gekommen ist. Der Winter-Wahnsinn hat das Land fest im Griff und stellt die Bewohner vor enorme Herausforderungen.
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