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In der neuen Folge "Ehrlich Jetzt?" spricht der Vorsitzende der
Jungsozialisten, Philipp Türmer, über die Wohnkrise und definiert diese
als eines der größten Probleme für junge Menschen.

Die Schuldenbremse sei nicht der einzige Handlungsweg für mehr
Wohnungsbau gewesen. "Man hätte tatsächlich auch mit einem anderen
Instrument arbeiten können. Und zwar die Bundesimmobilienanstalt, die
beim Finanzministerium angesiedelt ist, mit einer eigenen
Kreditermächtigung ausstatten – sodass die eben Kredite aufnehmen kann,
um zu bauen."

Wieso man das in den Koalitionsverhandlungen nicht vom Finanzministerium
ausgelagert habe? "Also hartnäckiger gegenüber der FDP sein – das könnte
man ja quasi zum allgemeinen Motto dieser Koalition rückblickend
erklären", sagt Türmer. Die Bilanz der eigenen Partei sei auch nicht
ausreichend: "Wir hätten es trotzdem irgendwie schaffen müssen." Weitere
Lösungsansätze sieht er im sozialen Wohnungsausbau und bei der
Mietpreisbremse.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an
ehrlichjetzt@zeit.de.

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