Seit der Investor René Benko vor über zwei Jahren pleiteging, stehen die
Bauarbeiten am Hamburger Elbtower still – und der Hochhausriese wurde
zur ungeliebten Bauruine. Nun aber soll er mithilfe der Stadt fertig
gebaut werden: Für 595 Millionen Euro will Hamburg den unteren Teil des
Turms kaufen. Auf dieser Fläche soll ein neues Naturkundemuseum
entstehen, zu dessen Errichtung sich der Senat schon vor Jahren
verpflichtet hat.
Aber Moment – wieso braucht Hamburg überhaupt ein Naturkundemuseum? Und
wieso muss der Senat eines errichten? Darüber sprechen in der neuen
Folge des Podcasts "Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Oskar Piegsa aus
dem Hamburg-Ressort der ZEIT.
Die beiden unterhalten sich über die Rettung des Elbtowers, über
ausgestopfte Tiere, Walskelette und Würmer in alkoholgefüllten Gläsern
und darüber, was Chirurgen von den Mundwerkzeugen der Ameise lernen
können. Und es geht darum, wie all die naturwissenschaftlichen Schätze,
die bislang in Kellern und Hinterzimmern lagern, überhaupt nach Hamburg
kamen.
Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts Maria Rossbauer und
Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der
ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt
– pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.