wir sprechen über ihre Kindheit als Tochter eines Pianisten und einer Sängerin, über die Freuden und Mühen der Ausbildung, über das Leben als freischaffende Künstlerin. Wir gehen der Frage nach, wie es ihr und ihren Kolleg:innen während der Pandemie gegangen ist. Wie schafft sie es, einmal als grausame Frau, dann wieder als Engel und schließlich in Männerrollen aufzutreten?
Wie hat sich das Schauspiel in der Zeit ihrer Karriere verändert, wie erobert sie sich ihre Rollen, und schließlich: Auf was dürfen wir uns in nächster Zeit freuen?