Wer in Deutschland, England oder den USA einen Studienplatz sucht, tut das möglicherweise über die App "UNIspotter". Christoph Trost hat das österreichische Startup zu einem internationalen Unternehmen gemacht. In "Start Me Up" gibt er Business-Tipps und spricht über Österreichs Bildungspolitik.
Justin Trudeau, der kanadische Premierminister, hat etwas richtig gemacht. Während es US-Präsident Donald Trump Ausländern zunehmend schwierig macht, nach einem Studium in den USA zu bleiben, dürfen sie in Kanada mindestens zwei Jahre danach noch arbeiten. "Die Trends für Studierende nach Kanada und nach Australien sind in den letzten Jahren ganz stark gestiegen, in den USA sind sie eher zurückgegangen." Christoph Trost rät das auch der heimischen Uni-Politik. Das Land für Studierende aus dem Ausland attraktiv zu machen. Mit seiner App UNIspotter unterstützt er Studierenden bei der Wahl der richtigen Uni.
Mittlerweile gibt es UNIspotter nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz sondern auch in Indien, England und den USA. "In Österreich konzentrieren sich viele GründerInnen zuerst einmal auf den DACH-Raum, das ist nicht immer der richtige Ansatz", so Trost. Einer von vielen Tipps, den der erfolgreiche Gründer für den Startup Nachwuchs bereit hält. Über den Start seines eigenen Unternehmens, und neue Probleme, wie den Brexit, spricht er in "Start Me Up".
Außerdem: Wir melden uns vom neuen Jungunternehmertag, den "Business Maniacs"! Neben zahlreichen Experten aus der Wirtschaft sind auch heimische Größen am start. Etwa der Sänger JOSH, der mit seinem Hit "Cordula Grün" gerade in aller Ohren ist. Wir haben den Shooting Star zum Interview getroffen.