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Description

Somy lyrics of mine

Song
Ach, was ist mir so...

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Es sollte nicht so schlecht sein.

Davon würde mir gar nichts recht sein.

Nichts ist gut.

Ich bin ausgebrannt.

Habe keinen Spaß daran.

Es schmerzt mich zudem meine Hand.

Ach, was ist mir übel.

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Da denkt sich manch einer etwas.

Das Gute habe ich verschenkt.

An irgendeinem Nagel hängt es.

Ich habe keine Lust mehr.

Habe alles aufgegeben.

Was soll ich auch mit solch einem öden Leben?

Ach, was ist mir davon so übel vorgekommen?

Ich bin unrein.

Habe schon genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Momentan wird das ein Wahn sein.

Nichts ist mir noch recht gewesen.

Alles wirkt so schlecht.

Denke ich an die Leute, so wie heute,

kotze ich fast herum.

Bin ich denn dumm?

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Alles wird schlecht.

Mir ist nichts recht gewesen.

Ich störe mich an allem.

Ich glaube nicht, dass das wahr sein kann.

Habe selbst nichts drauf,

bin zuhauf unzufrieden,

bin bloß für mich da und abgeschieden als Solitär.

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Aussuchen könnte ich es mir nicht.

Erwarten kann ich nur meinen Verzicht.

Bin schon wieder aufgegeben worden,

habe darum aufgehört, da zu sein.

All mein Glück scheint fast schon zerstört zu sein.

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Was soll ich denn tun?

Ich lass es besser auf sich beruhen.

Gebe diese Sache auf.

Bin erst einmal da und verschnaufe.

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Möchte es lassen.

Doch was soll dann wahr sein?

Da könnte ich schreien, möchte so etwas endlich auffassen.

Ich suche nach meiner Kraft,

entdecke manches, was an mir schafft.

Es ist wie ein ewiger Kampf.

Ja, wo ist denn mein Mampf?

Wo ist denn mein Futter?

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Da suche ich einen gültigen Weg.

Ich möchte nicht mehr so verloren sein.

Fluche, bleibe auch weiterhin allein.

Gehe trotzdem nicht fort,

will für mich keinen anderen Ort.

Habe Frust,

auf gar nichts habe ich so richtig Lust.

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Aufwachen.

Wer außer mir kann das für mich tun?

Was mache ich denn?

Was ist mit mir los?

Ist alles für mich schlecht?

Ist alles unrecht?

Klar wird mir das.

Es wirkt sonderbar nach.

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Da gebe ich es auf.

Habe doch zuhauf solche Gedanken an mir getragen,

Schuld bin nur ich an meinem Schaden.

Verloren scheint da mein Wesen zu sein.

Das Schicksal hat mich wohl auserkoren.

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Da könnte ich gerade so kotzen,

da könnte ich gerade so schreien.

Nichts würde sich dadurch bessern.

Bin trotzdem hier geblieben. Die Winde wehen.

Da suche ich nach mir selbst.

Alles Gute ist vergangen.

Übrig sind da nur Scherben.

Ach, was ist mir so…

Ich bin unrein.

Habe genug davon.

Es möchte nicht wahr sein.

Alles geht vorbei.

Ich lasse es fortziehen.

Selbst die bunten Rosen

werden einmal verblühen.

Ich suche da nach dem Grund für mein Glück.

Bleibe dennoch allein.

Es gibt kein zurück.