Some lyrics of mine
Song
Ein Anfang
Bumm Bumm Chak, Bumm Bum Tack, Lavalo und Lavali, Kikiki Kikeriki
Tha Tha Tha und vat sam sum, Brummi Brimma Dridradrum
Pack Tack Tra und Tra Do Ben, Suckisa und Suckisthrem
Pimmidon und Pimmida, Sucka SIdhra Tha Tha Tha
Mit der Macht der Worte muss man gut umgehen.
Was man von sich gibt, sollen andere verstehen.
Da habe ich viel geredet, doch kaum etwas gesprochen.
Die Fürze haben aus meinem Mund gerochen.
Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht.
Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied.
Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied.
Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein.
Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein.
Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht.
Die klaren Worte haben es mir angetan.
Ich schaue mir nicht alles an.
Asso-Rap und assozial, banal fang' ich damit an.
Geb' kund was ich so meine, will zwischen ihre Beine.
Hab es nötig, brauch es sehr. Die Vernunft fällt mir schwer.
Ich drück' mich aus und drück' es mir rein. Was anderes sollte hier gegeben sein?
Da mache ich einen auf dicke Lippe. Hau rein, direkt in die Mitte.
Habe damit nichts getan, nichts gemacht und nichts bewirkt. Es verbirgt
sich mein Wesen mit Phantomen. Die Nomen und die Dinge, meine Sinne, ich spinne.
Reime zusammen, die Scheiße, die schmeckt, da hat einer daran geleckt.
Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht.
Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied.
Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied.
Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein.
Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein.
Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht.
Die klaren Worte haben es mir angetan.
Ich schaue mir nicht alles an.
So kommt es, so wird es. Das wirkt alles so. Am Ende geht man zum Kotzen aufs Klo.
Was einer macht und wofür er denkt, dass er frei sein wird, das haben wir alle noch gar nicht kapiert.
Versteckt, in uns drinnen, sind wir von Sinnen. Da hilft weder Protz noch Adel in diesem Musikandelstadel.
Was wir so tun und wofür wir gelten, das sind andere Welten.
Da haben wir einen Ferrari geschmissen und uns daheim wegen der Ohnmacht fast völlig verschissen.
Wir sind so groß, es fällt keinem auf, und werden stets besser. Das Schicksal haut drauf.
Wir kacken völlig ab, es ist vermessen, dann, nach dem Rennen, hat man alles vergessen.
Da saufen wir ab und gehen unter. Derweil klingt die Mucke im Radio weiter und täuscht munter.
Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick.
Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein.
Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht.
Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied.
Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied.
Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein.
Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein.
Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht.
Die klaren Worte haben es mir angetan.
Ich schaue mir nicht alles an.
Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick.
Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein.
So lass ich es sein und so lass ich es zu.
Es finden alle Dinge sich ein. Ich komme zur Ruhe.