Zwei Stücke, die bei aller Verschiedenheit nicht zufällig viele strukturelle und inhaltliche Parallelen aufweisen – mit „Senza Sangue“ hat Péter Eötvös „Herzog Blaubarts Burg“ musikalisch und thematisch reflektiert: ein Mann und eine Frau auf der Suche nacheinander, mehrere Morde, die womöglich stattgefunden haben, gegenseitige Schuld und (mögliche) Versöhnung.
Inszenierung und Bühnenbild: Dmitri Tcherniakov
Kostüme: Elena Zaytseva
Licht: Gleb Filshtinsky
Dramaturgie: Johannes Blum
Video: Tieni Burkhalter