Lektion 64: Lass mich meine Funktion nicht vergessen. - EKIW
64 Frieden ist nicht verhandelbar.
Heute ist es nicht die Welt, die erinnert werden muss, sondern ich. Denn Vergessen geschieht leise: in Eile, im Rechthaben, im inneren Kommentieren, im kleinen Angriff, der „harmlos“ wirkt. Und plötzlich lebe ich wieder, als wäre Trennung normal und Frieden nur ein Zufall.
Diese Bitte ist kein frommer Satz, sondern ein Standpunkt. Sie sagt: Ich trete nicht mehr zurück in die alte Logik. Ich mache meinen Zweck nicht mehr von Stimmung abhängig. Ich warte nicht mehr, bis alles ruhig ist, um sanft zu sein. Ich wähle Frieden zuerst — und alles andere ordnet sich darunter.
Das heißt nicht, dass ich „immer perfekt“ bin. Es heißt, dass ich mich erinnern will, wofür ich da bin: den inneren Kampf zu beenden und Frieden zu geben, indem ich vergebe. Nicht morgen. Nicht nach dem nächsten Streit. Jetzt.
Heute übe ich diese Erinnerung im Kleinen: in Gedanken, Blicken, Reaktionen. Wenn es eng wird, ist das kein Beweis gegen meinen Weg — es ist der Übungsplatz. Und genau dort entscheide ich neu: Ich muss nicht angreifen. Ich muss nicht recht behalten. Ich kann still werden und mich führen lassen.
Frieden ist nicht verhandelbar, weil er mein Zuhause ist. Und heute kehre ich dorthin zurück.
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