Lektion 20: Ich bin entschlossen, zu sehen. - EKIW
Ein Gelübde an das Licht
Heute ist kein tastender Anfang mehr, sondern eine Entscheidung. Nicht gegen die Dunkelheit, sondern für Klarheit. Nicht aus Härte, sondern aus Hingabe. In diesem Satz liegt eine innere Aufrichtung: Ich will mich nicht länger mit dem zufriedengeben, was Gewohnheit mir zeigt. Ich will nicht länger im Nebel wohnen, nur weil er vertraut ist.
Entschlossenheit ist hier kein Zwang. Sie ist Treue. Eine stille Loyalität gegenüber dem, was wahr ist, auch wenn ich es noch nicht vollständig erkenne. Ich gebe zu: Mein Blick war oft geführt von Angst, von Urteil, von alten Geschichten. Und gerade deshalb wähle ich heute eine neue Führung.
Diese Lektion ist wie das Öffnen eines Fensters im Inneren. Nicht damit sofort alles hell wird, sondern damit überhaupt Licht hereinfallen kann. Ich kann nicht sehen, solange ich mir einrede, ich sei zufrieden mit Schatten. Aber wenn ich entschlossen bin, beginnt der Geist, sich neu auszurichten. Schritt für Schritt. Atemzug für Atemzug.
Heute übe ich, mich erinnern zu lassen: Sehen ist nicht nur eine Fähigkeit – es ist ein Wille. Und wenn ich diesen Willen dem Frieden übergebe, wird aus meinem Blick ein Weg. Nicht, weil ich mich anstrenge, sondern weil ich nicht mehr ausweiche.
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