symbole werden manipuliert und zeit wird verformt: klang als sozialer raum, als der augenblick der klanginstallation. hier werden sozial strukturierte rituale vollzogen: als teil der warengesellschaft mit ihren produktions- und konsumprozessen, als repräsentation gesellschaftlicher brüche.
die akustische typologie verändert sich, als hätte sie sich parallel zu den kognitiven verschiebungen entwickelt, so stellen positionen und brüche einen gesellschaftlichen kreuzungspunkt für die installation dar, damit geht auch der umgekehrte vorgang der identitätsbildung einher.