Regie-Anweisungen wie "Weine mal mehr!" oder "Mach mal weniger!" oder "Wirke mal gefährlicher!" führen oft zu einem nächsten Take, der sehr eindimensional und gepuscht wirken kann. Anders ist es, wenn Schauspielende trotz der klaren Angesage ihre eigene Vorbereitung nicht gleich komplett über Bord werfen, sondern ihrer Sicht auf die Figur treu bleiben: nur eine "Stellschraube drehen", die den nächsten Take im Sinne des Regiewunsches verändert. BEIDEN Seiten ist so geholfen - hochprofessionell in einer stressigen Drehsituation wirkt das auch noch. Wie's konkret funktioniert mit den verscheidensten Regie-Anweisungen, erklärt Schauspielcoach Tim Garde in dieser Podcastfolge.
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