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Was kam im barocken Salzburg, wenn die Fürsterzbischöfe Gäste empfingen, eigentlich auf den Tisch? Und wie kam es, dass Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau eine Pastete verwendete, um heimlich Briefe zu schmuggeln? Das erfahrt ihr in unserer neusten Folge von „Museum am Sofa“!

Wenn ihr weitere kulinarische Geschichten erfahren wollt, empfehlen wir euch die Publikation „Kochkunst & Esskultur im barocken Salzburg“ der Universitätsbibliothek Salzburg, die 2010 im Müry-Salzmann-Verlag erschienen ist. Das Buch liefert viele interessante Einblicke und Anekdoten rund um die Essensgewohnheiten in Salzburg vom 16. bis ins 18. Jahrhundert.

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Literatur & Lesetipp: Christoph Brandhuber, Beatrix Koll, Diana McCoy: Kochkunst & Esskultur im barocken Salzburg, hg. v. Ursula Schachl-Raber, Salzburg-Wien 2010.