In der Vorwoche sprachen Philipp und ich über Personal Branding. Klar, dass wir es dann in dieser Woche mit der Arbeitgebermarke haben. Worum geht’s dabei eigentlich? Um die Darstellung des Unternehmens, also um Marketing? Oder geht’s nicht eher darum, wofür das Unternehmen steht? Wir glauben, dass die meisten Employer Branding Konzepte viel zu kurz springen und nicht wirklich herausarbeiten, warum es sich lohnt bei einem Unternehmen anzufangen und vor allem auch dort zu bleiben. Enttäuschungen bei Mitarbeitenden sind programmiert, wenn es nicht gelingt, die Employer Branding Aussagen mit der Kultur und der Arbeit der Führungskräfte zu synchronisieren.