Man nehme eine alltägliche Sommersituation – gut, 2020 war kein Sommer wie jeder andere – wo man unter Menschen ist und zu viel Zeit zum Nachdenken hat. Warum soll man Dinge, die das Auge an sich stören, oder die man einfach nur skurril findet, nicht mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten? Und dann ist es eben … Kunst. Man kann sich ja umgekehrt bei kulturellen Events auch „treiben lassen“ oder „mit dem Strom schwimmen“, „untertauchen“ etc.