Der Startschuss für den Fellwechsel fällt lange bevor die ersten Haare im Striegel landen und er beginnt nicht „einfach so“, sondern wird über Licht, Hormone und komplexe Signalwege fein gesteuert. In dieser Folge gebe ich dir einen groben Überblick darüber, wie Tageslicht und Melatonin dabei mitmischt. Der Fellwechsel ist ein hochkomplexes Zusammenspiel vieler Mitspieler, das weit über ein einzelnes Hormon hinausgeht. Wenn du die Mechanismen wirklich verstehen willst und auch eine visuelle Hilfe möchtest über die Hormone und verschiedenen Haarzyklen, findest du in meinem Kurs Fellwechsel verstehen eine detaillierte Erklärung aller beteiligten Prozesse in rund 1.5 Stunden Vorlesung. Tauche ein und entdecke, was im Pferdekörper wirklich passiert, wenn das Fell wechselt.
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Leider habe ich mich etwas versprochen, und möchte hier das nochmals richtigstellen: Der Haarzyklus beim Pferd besteht aus Wachstumsphase, Übergangsphasen und Ruhephase. In der Wachstumsphase wächst der neue Haarschaft aktiv. In der Übergangsphasen stoppt das Wachstum, der Follikel baut sich zurück und bereitet das alte Haar darauf vor, abgestoßen zu werden. In der Ruhephase sitzt das alte Haar nur noch locker im Follikel und fällt aus, sobald die nächste Wachstumsphase startet oder mechanische Reize wirken. Der sichtbare Fellwechsel findet also vor allem dann statt, wenn viele Haare gleichzeitig in Ruhephase übergehen und durch die nachschiebenden Wachstumsphase herausgedrückt werden und das ist der Moment, in dem wir „Haare im Striegel“ sehen.